Donnerstag, 20. Dezember 2012

Kapstadt






Groot Constantia mit Tafelberg im Hintergrund

Ich hätte doch Weinkönigin werden sollen Papi;)

Yeah, richtige Touris eben:)

Peakman's Dirve: South African Volunteers



eines von einer Süd-Afrikanerin gebundenes Kopftuch gegen die Sonne:)

Top of Table Mountain





Kapstadt: Traumstrände mit tiefblauem Meer, malerische Häfen, bunte Townships, gemütliche Vororte, Weinberge, Nachtleben mit leckeren Cocktails und natürlich eine wunderschöne Berglandschaft die mit dem Tafelberg die ganze Stadt überthront:)
Eine Woche mit fünf anderen deutschen Freiwilligen der Weltmission aus Namibia, Mosambik + Süd-Afrika in dieser tollen Umgebung, genau die Art von Urlaub die ich nach den anstrengenden letzten Wochen gebraucht hab!
Wir haben uns von Anfang an ziemlich dem Touri-Dasein hingegeben. Die Tage waren von morgens bis abends durchgeplant, damit wir so viel wie möglich sehen können.
Zwei Stadtrundfahrten mit Hop-on/Hop-off Bussen haben uns etwas mehr von der Rolle Kapstadts in Süd-Afrikas Geschichte nahe gebracht und uns außerdem eine leckere Weinprobe, eine romantische Kanalbootfahrt und eine Nachtfahrt zum Signal Hill mit schönem Sonnenuntergang beschert.
Die Bus-Tour zum Cape Point und Kap der guten Hoffnung mit leckerem Picknick, einer kleinen Radtour und einem Ausflug zu einer Pinguin-Kolonie waren ihr Preis echt wert. Leider mussten wir fest stellen, dass sich die Ozean eben doch nicht dort unten treffen, der Wind der uns da unten um die Ohren geweht ist hat uns dafür ein bisschen Weltuntergangsstimmung nahe gebracht;)
Natürlich haben wir auch gemeinsam den Tafelberg erklommen und sind ihn wieder herunter geklettert, was wir am Tag danach noch gespürt haben. Auch wenn wir nur 30 Minuten lang die einmalige Aussicht da oben genießen konnten (es wurde zu windig und uns wurde geraten lieber wieder runter zu klettern) war es die Anstrengung auf jeden Fall wert!
Das Wasser an den Stränden um Kapstadt herum ist leider ziemlich kalt und auch der Wind der an den Stränden weht kann in Kombi mit dem Sand echt schmerzhaft werden…trotzdem war allein der Blick auf die schönen Strände, mit den hohen Wellen und den Bergen im Hintergrund wunderbar anzuschauen:)
Gewohnt haben wir übrigens alleine in einem wirklich riesigen Haus mit unendlich vielen Schlafzimmern, mehreren Bädern und einer großen Küche auf dem Grundstück des „Marsh Memorial Home for Children“ in Rondebosch, einem Projekt der methodistischen Kirche Süd-Afrikas.
Gemeinsames Kochen, Entspannen in unserer „Bibliothek“ mit dem einen oder anderen Drink und das Austauschen unserer Erfahrungen haben einfach gut getan. Obwohl wir alle in total unterschiedlichen Umgebungen leben, haben wir doch irgendwie fest gestellt, das Afrika eben Afrika ist! Ganz „männlich“ (laut Chris unsere Zimmerparole) haben wir am letzten Abend dann zum Abschluss noch eine riesen Wassermelone geschlachtet und hatten unseren Spaß sie bis zum Grund abzunagen – oder eben auch nicht;)
Die vielen Fotos die wir gesammelt haben (jeder hat was dazu beigesteuert, aber v.a. den Chris sollte ich aus Copyright-Gründen hier erwähnen, gell?:)) werden eine super Erinnerung sein…
D a n k e s c h ö n ihr Lieben, ihr habt mir auf jeden Fall ein Highlight in meiner Süd-Afrika Zeit beschert!:)


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